Salkantay Trek – der abwechslungsreiche Weg nach Machu Picchu

Besondere Erlebnisse bekommen extra viel Platz!

Machu Picchu muss man gesehen haben, wenn man Peru bereist – keine Frage! Aber gerade auch auf dem Weg dorthin über den Salkantay Trek in fünf Tagen warten wunderbare Erlebnisse (sehr gute Alternative zum Inka Trail). Besonders beeindruckend sind die vielen verschiedenen Facetten – sowohl Natur und Klima betreffend als auch die Schlafplätze.


Facettenreichtum: Arktisch kalt & tropisch heiß

Am Fuße des Humantay Mountain am Humantay See auf 4.200m fühlt man sich wie im Paradies. Farbenprächtiger kann ein Fleckchen Erde kaum sein. Beim Blick auf den mächtigen Nevado Salkantay („Wilder Berg“, 6.264m) verschlägt es einem regelrecht die Sprache. Und wie es in den Bergen so ist, bekommt man das schnell wechselnde Wetter zu spüren: Am Salkantay Pass (4.630m) bleibt uns leider der Blick auf den Gipfel verwehrt und wir kommen im Gegenzug in den Genuss eines heftigen Schneeschauers. Auf dem steilen Abstieg verwandelt sich der Schnee in Regen und wir haben zügig eine Höhe von 2.900m erreicht. Genauso schnell wechselt auch das Klima. Die beinahe tropische Vegetation erstrahlt in sattem Grün, es wird warm und feucht – und die Mosquitos freuen sich über unsere Ankunft im Regenwald. Auf wunderschönen Trails, umgeben von einer unendlichen Pflanzenvielfalt, absolviert man weitere anstrengende Auf- und Abstiege auf den letzten Etappen bis Aguas Calientes, den Ausgangspunkt für den letzten Tag nach Machu Picchu.

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Nach Tagen geprägt von Hitze, eisiger Kälte in der Höhe, tropischen Temperaturen im Dschungel, Regenschauern, langen Etappen mit sehr wenig Schlaf, gigantischen Natur- und Kulturerlebnissen ist man „nur noch“ gut 2.000 Stufen vom Ziel Machu Picchu entfernt. Doch den Besuch in Machu Picchu muss man sich erst erarbeiten. Um fünf Uhr morgens steigen gefühlt 1.000 Menschen hintereinander, mit Stirnlampen bewaffnet, die unzähligen Treppen hinauf. Das UNESCO Weltkulturerbe und gleichzeitig eines der „neuen sieben Weltwunder“ ist heiß begehrt. Neben den „Fußgängern“ werden auch massig Touristen mit Bussen zum Eingang gekarrt. Das mag zwar negativ klingen, aber umso begeisterter waren wir von der Ruinenstadt selbst, die hat uns echt umgehauen. Viel Geschichte und interessante Architektur eingebettet in eine traumhafte Berglandschaft! Und da man ja noch nicht genug gelaufen ist, wartet noch eine letzte große Herausforderung: der Gipfel des Machu Picchu Mountain mit weiteren tausenden Stufen! Der Weg ist hart, doch die Aussicht auf Machu Picchu von ganz oben lässt die Anstrengung vergessen.

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Nach jeder Tagesetappe sollte man sich auf jeden Fall stets richtig gut erholen. Deshalb soll an dieser Stelle unbedingt der Traumschlafplatz der gesamten Tour erwähnt werden: die Sky Lodge am Fuße des Salkantay auf 4.000m. Mit einem Rundum-Fensterblick kann man die ganze Nacht Sterne schauen und sich von den schneebedeckten Gipfeln des Humantay und Salkantay anscheinen lassen.
Bester Schlafplatz ever!

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